Gemeinsame Weihnachtsfeier vereint uns in Sehnsucht nach einer friedlichen Welt

Gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen Paten und Deutschlehrern, mit Bürgermeister Helm und seinem unermüdlichem Team sowie vielen Mitgliedern der Immanuel-Gemeinde erlebten sie eine weihnachtlich geschmückte und voll besetzte Immanuel-Kirche.

Pfarrerin Katharina Stoodt-Neuschäfer erklärte auf Englisch, übersetzt ins Arabische von Hani Tarabien, die Hintergründe unserer Advents- und Weihnachtsbräuche und erläuterte die Weihnachtsgeschichte. Aber diese wurde nicht nur erzählt, sondern auch auf herzergreifende Weise gespielt. Dazu waren als Krippenspieler Luca Schulte-Witten (Maria), Paul Back (Josef) und Thorben Meissner (Wirt) in die Kirche gekommen und spielten und sangen die Szene der Herbergssuche.

Dass die Weihnachtsbotschaft von Menschen handelt, die ein Obdach suchen, Hilfe brauchen und finden, und dass an der Krippe des Jesuskindes für alle Menschen ohne Unterschied Platz ist, bewegte alle in der Kirche. Über die Grenzen religiöser Überzeugung hinweg vereinte alle die Sehnsucht nach einer friedlichen Welt. So konnte die Weihnachtsbotschaft allen, den Asylbewerbern, Patinnen und Paten und allen Mitfeiernden Hoffnung geben.

Natürlich durften unsere Weihnachtslieder "Oh Tannebaum“, "ihr Kinderlein, kommet" und "Oh, du fröhliche“ nicht fehlen. Anschließend gab es ein fröhliches Miteinander im Adelheidsaal. Über 20 verschiedenen Nationalitäten und Sprachen und verschiedenste Generationen tauschten sich aus, knüpften Kontakte und genossen die unbeschwerte Weihnachtsstimmung.

Allen Patinnen und Paten, Asylbewerbern und Mitgliedern des Freundeskreis Asyl eine frohe und gesegnete Weihnacht!

weihachtsfeier6weihachtsfeier7weihnachtsfeier3

weihnachtsfeier2weihnachtsfeier1weihnachtsfeier4 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie mehr in der Königsteiner Woche vom 17.12.2015

   

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok