Gut integrierter Familie droht Abschiebung nach Afghanistan

Auch die sozialen Verbände, der Bürgermeister und die Kirchen, sowie die politischen Parteien stellen sich hinter diese im höchsten Maße bereits integrierte Familie, die in ihrem Heimtland aufgrund ihres hinduistischen Glaubens zu einer bedrohten Minderheit gehören und dadurch einem großen Risiko ausgesetzt sind. In den regionalen Medien wurde hierzu ausführlich berichtet. Lesen Sie hier einen Beitrag vom 7.2.2017 aus der Taunuszeitung und einen Beitrag vom 8.2.2017 aus der Königsteiner Woche.

Am Donnerstag, den 16.2.2017 tagen in einer Sondersitzung die Königsteiner Stadtverordneten, um eine gemeinsame Resolution auf den Weg zu bringen, die sich - trotz abgelehnten Asylantrags - dafür ausspricht, die Familie nicht nach Afghanistan abzuschieben.