Was ist los im i-Punkt?

Der i-Punkt in der Hauptstraße 26 steht allen interessierten Königsteinern offen. Am Vormittag ist das Familienzentrum Königstein mit einigen Programmpunkten vertreten und am Nachmittag bietet der Freundeskreis Asyl einen offenen Treffpunkt. 

Der Nachmittagstreff im i-Punkt wird von zwei Asylsuchenden als Gastgeber betrieben, gleichzeitig sind täglich Ehrenamtliche des Freundeskreises Asyl vor Ort. Montags bis freitags zwischen 16 und 18 Uhr ist jeder herzlich eingeladen in den i-Punkt, um zum Beispiel bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen oder auch selbst ehrenamtlich mitzuhelfen. Dafür muss man gar nicht viel tun oder wissen: Wer hie und da einmal zwei Stunden am Nachmittag im i-Punkt sitzen und sich von den Besuchern überraschen und einbinden lassen möchte, ist herzlich eingeladen, zum regelmäßigen Austausch des i-Punkt Teams zu kommen. Dort erfährt man alles, was man wissen muss und hört, welche Erfahrungen es schon gibt – und wie viel Spaß das macht!

Bei Fragen oder weiteren Informationen bitte per Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Auf dem folgenden Plan können Sie sehen, was wann im i-Punkt los ist:

Belegungsplan


Am 25.9.2016 - einem verkaufsoffenen Sonntag in Königstein - wurde der i-Punkt offiziell eröffnet, ein Treffpunkt, in dem das Familienzentrum Königstein vormittags und der Freundeskreis Asyl nachmittags künftig unter der Woche präsent sind. Bei der Eröffnungsfeier füllten Alt und Jung, Hiesige und Zugereiste, Oktoberfestbesucher, Paten und Flüchtlinge den kleinen Laden in der Hauptstraße 26 und den kleinen Platz davor. Zeitweise war kaum ein Durchkommen möglich!

Großen Anklang fanden die Kinderspiele und das großartige Internationale Buffet - ebenso wie die vielfältigen Gesprächsgelegenheiten. „Wann fangt ihr an?“ „Kann ich da mitmachen?“ "Ist das offen für alle?“, aber auch „Ich würde gerne ein Angebot für Familien machen!“ - Verabredungen und Zukunftsplanungen füllten den Nachmittag.

Anna Basse (Freundeskreis Asyl), Katharina Stoodt-Neuschäfer (Ev. Gemeinde / Familienzentrum und Freundeskreis Asyl), Andrea Bargon (Kath. Pfarrei / Familienzentrum) und Iris Teleki (Familienzentrum) durchschnitten das symbolische rote Band, und Bürgermeister Leonard Helm formulierte für die Stadt Königstein den herzlichen Dank für diese gemeinsame Initiative von Kirchengemeinden, Freundeskreis Asyl und Familienzentrum. 
Besonderer Dank ging auch an die großzügigen Sponsoren: Lilo-Heuckeroth-Stiftung, Herren und Damen der Königsteiner Lions, Kursana Königstein, Bilderrahmen Grossmann, Tictactoy Königstein und viele große und kleine Einzelspender.